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Sichtbar sein vs. Sichtbar werden

Es klingt erstmal gar nicht so gravierend, aber der Unterschied ist enorm. Sichtbarkeit wird vielfach definiert durch messbare Ergebnisse im Außen. Likes, Views, Kommentare, alles was die Social-Media Welt zu bieten hat. Überall wird von Sichtbarkeit gesprochen und jeder will sein Produkt dazu vermarkten.

Sichtbar sein ist hipp

In den sozialen Medien geht es nur noch um Sichtbarkeit. Jeder muss sichtbar sein, damit man jemand ist. Unter 1000 Follower braucht man sich nicht wundern, wenn die Produkte, die man verkaufen will Ladenhüter bleiben. Wenn man erstmal in der Blase drin ist, dann wimmelt es von digitalen Produkten, die einem zur Sichtbarkeit verhelfen sollen. Checklisten, Postingpläne, die 50 viralsten Hooks, die 20 populärsten Songs, alle darauf ausgelegt, der Masse zu dienen. Wenn du den Geschmack der Masse triffst, wirst du mit (scheinbarer) Sichtbarkeit belohnt.

Das Missverständnis von Sichtbarkeit

Die breite Masse hat ein sehr verkorkstes Verständnis, was Sichtbarkeit eigentlich ist.  Die meisten glauben, dass sie sichtbar sind, wenn sie gesehen werden. Messbar ganz klar an den Kennzahlen, die Instagram Insights oder ähnliche bei anderen Plattformen liefern. Die Kennzahlen sagen dir, wie sichtbar du bist und wo du noch verbessern kannst. Es gibt unzählige Ratgeber, wie du „den Algorithmus“ bedienst, damit du mehr Views bekommst, mehr ausgespielt wirst, mehr Kommentare bekommst und so weiter. Es geht nur darum, gefunden zu werden.

Wenn man dich finden muss, dann bist du also versteckt und bei der Sichtbarkeit geht es darum, dich findbar zu machen.

Der Shift von Sichtbar sein zu Sichtbar werden

Was wäre, wenn das gar nicht nötig ist. Was wäre, wenn du gar nicht versteckt bist, weil du dich nicht verstecken musst?

Ist dir mal aufgefallen, dass die meisten dieser „sichtbaren“ Menschen auf den Sozialen Medien versuchen, dir ihr Produkt irgendwie anzudrehen?

So ganz subtil? Sie versuchen, dich psychologisch zu triggern, indem sie dir suggerieren, dass du unbedingt brauchst, was sie haben? Sie sprechen genau das an, was ich oben erwähnt habe, sie wissen, dass du denkst, du musst diese Kennzahlen verbessern. Sie haben natürlich eine Lösung dafür. Die nächste Liste.

Fakt ist aber, diese Liste ändert nur deine Herangehensweise, etwas im Außen zu verändern, was du in deinem Inneren noch gar nicht bewirkt hast.

Was meine ich damit?

Veränderung deiner Ergebnisse kann nur stattfinden, wenn DU dich änderst, nicht wenn du irgendwas, was da draußen passiert änderst.

Du dienst einem Algorithmus, den niemand versteht, alle wollen ihn kontrollieren, aber weißt du was?

Das ist gar nicht notwendig. Das einzige, was in deiner Macht liegt, zu kontrollieren, das bist du selbst. Dein Verhalten, deine Denkweise und was du tust.

Was wäre, wenn du erst einmal bei dir selbst anfangen musst, bevor sich im Außen etwas für dich verändert?

Kling dir jetzt zu esoterisch?

Ist dir mal aufgefallen, dass keiner der großen Accounts, die mit den Premiumprodukten, wirklich keiner von denen, sich schämt, dir das zu verkaufen?

Stell dir folgende Situation vor, gleiches Produkt, anderer Account. Das Produkt ist und bleibt dasselbe, es ist ein super Produkt.

Der kleine Account verkauft es aber für ein Zehntel des Preises, weil er sich nicht traut, den hohen Preis zu verlangen, weil er denkt, er wird nicht als Premium wahrgenommen.

Alles eine Frege der inneren Einstellung.

Wenn du also wirklich was bewirken willst, dann musst du bei dir selber anfangen.

Stopp die Selbstsabotage

Hör auf dich selbst zu sabotieren und fang an, dein Mindset auf Erfolg zu programmieren.

Ja würd ich ja gern, aber wie geht das?

In meiner extra dafür entwickelten 30 Tage Challenge wirst du herausgefordert.

Du verlässt deine warm gepupste Komfortzone und begibst dich auf Sichtbarkeitsgebiete, auf denen du vorher noch nicht warst und wo du dich auch  ohne Challenge niemals hin trauen würdest.

Warum braucht es 30 Tage?

Weil das der kürzeste Zeitraum ist, den es braucht, um alte Gewohnheiten abzulegen. Du durchbrichst so oft deine gewohnten Grenzen, dass das zur neuen Normalität wird und du dich mit fast keiner Herausforderung wieder in dein warmes Nest zurück begibst und einigelst. Du trainierst deine Ambiguitätstoleranz und erweiterst deine Komfortzone maximal.

Wenn du bereit bist, sichtbar zu werden, dann hol dir jetzt die 30 Tage Inside Out Challenge und transformiere dich von unsichtbar zu sichtbar in 30 Tagen.

Folge mir auch auf Instagram für mehr Insights zum Thema Sichtbarkeit in Social Media.


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