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Pleite bei Aldi? So startete ich mein Online-Business und änderte alles

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 Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Für mich war es der Tag, an dem ich an der Kasse bei Aldi stand und jede Karte abgelehnt wurde. Mein Konto war leer, der Einkaufswagen voll und ich wusste nicht, wie ich den Rest des Monats überleben soll, geschweige denn meine Familie durchbringen. Dieses Gefühl von finanzieller Not und Unsicherheit kennen viele. Aber genau aus dieser Krise habe ich gelernt, wie man ein Online-Business aufbaut, das Sicherheit und Freiheit bringt – ohne planloses Instagram-Marketing oder stundenlanges Rätselraten. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich es geschafft habe und wie auch du dir ein Online-Business aufbauen kannst und dabei Fehler vermeidest, die mich fast in die finanzielle Sackgasse gebracht haben.

Alle Karten abgelehnt und ich stand da mit leerem Konto

Da stehe ich also an der Kasse – alle Karten abgelehnt, der Einkaufswagen voll und die Schlange hinter mir ungeduldig und Köpfe schüttelnd. Das war mit Abstand das beschämendste Erlebnis, das mir je widerfahren ist. Den Einkauf für meine 4-köpfige Familie nicht bezahlen zu können. Ich habe mich noch nie so wertlos gefühlt.

Zu Hause angekommen habe ich genau 10 Minuten meine Atmung unter Kontrolle bringen müssen, um Herr der Lage zu werden. Es musste etwas passieren und zwar sofort, nicht in 3 Wochen, sondern JETZT.

Ich ging Job Angebote durch, die zu viel Zeit frassen in der Elternzeit, die meisten, die mich interessiert hätten, gingen nicht von zu Hause aus.

Da ich aber bei meinen Kindern sein wollte, musste es etwas sein, das ich von zu Hause aus machen konnte und zwar nach freier Zeit Einteilung.

Frustriert schnappte ich mir abends mein Buch „Du bist der Hammer“ von Jen Sincero. Zufällig (oder eben auch nicht zufällig) kam ich zu einer Stelle, an der die Autorin beschrieb, wie sie selbst erfolgreich wurde und wie sie begann, ihr armseliges Leben in den Griff zu bekommen.

Sie baute aus dem Nichts ein Business auf, mit dem sie Autorinnen und Autoren half, erfolgreich zu werden und da machte es Klick in mir.

Von Panik zum Plan: Mein persönlicher Wendepunkt

Diese Idee ließ mich nicht mehr los. Ich hege selbst eine große Leidenschaft für das Schreiben und so wurde die Idee des Blogs geboren.

Ich wollte einen Blog schreiben, über das Blogschreiben. Ich will anderen Bloggern helfen, erfolgreich zu werden.

Diese Idee beflügelte mich so sehr, dass ich direkt am Folgetag anfing zu recherchieren, ich zog mir Podcasts rein, las andere Blogs, Bücher.

Ich war nicht mehr zu bremsen.

Ich entwickelte einen Plan, was für Artikel ich schreiben wollte.

Ich konstruierte sogar im Anflug meiner Kreativität einen Funnel, der mir Kunden bringen würde.

Mein Mann hat mich belächelt, ich ließ mich aber nicht davon abbringen.

Wie ich aus der Krise eine Chance machte

Manchmal muss das Leben dir einen heftigen Ar***Tritt verpassen, damit du deine Warm gepupste Komfortzone verlässt. Meine Komfortzone war, wie du nun weißt, alles andere als noch gemütlich und erträglich, ich hatte also buchstäblich keine andere Wahl.

Also klar, doch ich hätte einfach in meinen Beruf zurück kehren können. Mein Baby war aber einfach noch zu klein, als dass ich es von jemand anderem betreuen lassen wollte. Viel familäre Unterstützung hatten wir dahingehend leider nicht. Außerdem hat es mich gejuckt, es selbst zu schaffen.

Ich wollte es allen zeigen, vor allem mir selbst. Mein Kämpfer-Ich hat plötzlich die Regie übernommen und meinem kleinlauten „komm schon, das wird schon wieder alles…“ Ich eine klipp und klare Ansage gemacht. Seitdem höre ich keine „Ach das wird doch eh alles nichts!“ Jammer Ausreden mehr, sondern nur noch „Was machen wir heute? Wir machen weiter, egal was passiert!“ Ansagen.

Schluss mit Geldsorgen . So startest du richtig

Hab ich dich ertappt? Kennst du diesen inneren Kritiker? Der dir alles mies macht? Jeden noch so kleinen Zweifel sofort gegen dich verwendet und du am Ende doch wieder alles hinschmeisst?

Ich kenne den zu gut.

Was ich alles angefangen habe und dann doch wieder geschmissen habe, kannst du dir kaum vorstellen.

Ich habe wirklich so ziemlich alles probiert, um nebenbei in Elternzeit (und auch im Beruf) Geld zu verdienen, um mehr bei den Kindern sein zu können.

MLM (gleich zweimal, weil einmal reichte noch nicht als schlechte Erfahrung), Aktien und auch den kleinen gefährlichen Bruder davon, das Trading mit hoch riskanten Deals. Auch wenn ich Gottseidank noch mit einem Gewinn rausgegangen bin, so viele Herzinfarkte kann man gar nicht bekommen, wie man eigentlich müsste…

Ich habe es mit Affiliate Marketing versucht, ich habe angefangen ein Buch zu schreiben, ich habe mich als Copywriterin versucht. Alles halbherzig und mit keinem Modell war ich zufrieden, weil immer irgendwo ein Haken war oder ich etwas hätte tun müssen, womit ich mich nicht wohl gefühlt habe.

Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich nicht nur etwas Großartiges leisten kann und wirklich Impact habe, sondern ich muss mich nicht verbiegen.

Ich kann so sein und bleiben wie ich bin und kann das tun, was ich liebe, Schreiben.

Mach also bitte nicht dieselben Fehler wie ich und denk, dass du etwas tun kannst, wofür du nicht geschaffen bist.

Ich bin nicht der Typ, der bei Instagram rumhängt und Videos dreht. Ich bin auch nicht der Typ, der grafisch ansprechende Posts schreibt und mit Musik hinterlegt und da ein fancy Reel daraus bastelt. Das alles kostet irre viel Zeit und Nerven und im Endeffekt muss man sich auch noch kurz halten, muss überlegen, wie man jetzt seine Intention verpackt. 

Ich schreibe gerne Texte und dafür ist Instagram nunmal die völlig falsche Plattform.

Der Blog war für mich wie ein Befreiungsschlag. Ich muss nicht viel formatieren, ich kann drauf los schreiben (natürlich mit System). Ich muss nicht vor die Kamera, um gesehen zu werden.

Was so ein Blog noch für Vorteile hat, liest du bitte in meinem ersten Artikel.

Dein erster Schritt zu mehr Freiheit und Sicherheit

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