Der Blogger Blog

Alles was du wissen musst, um einen erfolgreichen monetarisierten Blog zu starten

Dein Weg zu einem Blog, der dir Umsatz einbringt!

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Wie du einen Blog schreibst, der dir Geld bringt – Die ultimative Anleitung für das Bloggen als Nebenjob

Hier entsteht nun also der Blog über das Bloggen.

In diesem Artikel wirst du erfahren, warum ein Blog ein so wirksames und wundervolles Tool ist, wenn du online Geld verdienen möchtest und gerne schreibst.

Wieso nun also ein Blog? Warum nicht einfach bei Instagram oder Facebook posten und durchstarten?

Zuerst möchte ich mit einem Mythos aufräumen, in dem das Bloggen als Tagebuch ähnlicher Erguss sein Dasein fristet und das Bloggen einen leicht eingestaubten Charakter hat.

Wer blogt, hat was zu sagen. Soviel ist klar. Aber was will ich denn eigentlich sagen?

Darum geht es. Nur, weil du was zu sagen hast, heißt es ja noch lange nicht, dass es auch jemand lesen will.

Du brauchst also ein Thema, das andere interessiert. Wie zum Beispiel „Wie schreibe ich einen Blog, mit dem ich Geld verdienen kann?“.

Wenn du einfach nur deine Gedanken runterschreibst, dann hast du ganz sicher ganz schnell viel geschrieben, aber es interessiert niemanden und somit wird es auch niemand lesen und es hat niemandem etwas genützt, außer, dass du deine Gedanken vielleicht los bist.

Step 1: Sei relevant.

Wie kam ich denn nun auf die Idee einen Blog zu schreiben?

Ich war mir sicher, dass ich Geld damit verdienen kann, indem ich Schreibe.

Ein Buch? Vielleicht (Ganz sicher sogar, aber alles zu seiner Zeit)!

Social-Media? Ist irgendwie nicht so mein Ding, damit man da erfolgreich wird, muss man sich in der Regel auch vor der Kamera zeigen, ganz viel kreativen Content produzieren und das vor allem sehr sehr regelmässig und häufig.

Ich brauchte also ein Medium, bei dem ich in meinem Element sein kann und das bin ich nun mal, wenn ich recherchieren kann und meine Erkenntnisse zusammenfassend als Text wiedergeben kann. Ich bin von Beruf Lehrerin, das liegt mir nunmal und habe ich im Studium schon immer geliebt, im Gegensatz zu meinen Mitstudierenden, die Hausarbeiten grundsätzlich verabscheut haben. Ich habe mich schon immer wohl gefühlt in Bibliotheken und fand es faszinierend, neue Texte zu generieren aus Dingen, die schon existieren.

Genau das tu ich hier auch. Ich erfinde das Wissen nicht neu, aber ich bereite es für dich auf und fasse es zusammen und finde andere Worte und einen anderen Ton als jemand anders, der sicherlich schon einmal das selbe geschrieben hat.

Wenn das auch deine Welt ist, dann ist der Blog genau dein Medium, um erfolgreich durchstarten zu können.

Warum nicht Social-Media fragst du dich nun wahrscheinlich, alle machen doch Social-Media in irgendeiner Form.

Stimmt! Und es kann auch für Einige sinnvoll sein, da sie andere Typen sind, die Spaß daran haben, ihren Content in Videos und kreativen Inhalten an mehreren Tagen der Woche dort zu präsentieren.

Blog vs. Instagram

  1. Kontrolle&Eigentum
    • Dein Blog gehört Dir. Hosting, Domain, Inhalte bleiben in deiner Hand.
    • Instagram ist fremdbestimmt: Algorithmus, Richtlinien, Account-Sperrungen möglich
  2. Längere Inhalte & Tiefe
    • Blogartikel erlauben detaillierte, strukturierte Inhalte mit Mehrwert, die gelesen und gespeichert werden können.
    • Instagram beherbergt eher kurze Posts (Die Leser sind faul, konsumieren eher schnelle Inhalte), schnelle Infos, wenig Tiefe
  3. SEO & dauerhafte Auffindbarkeit
    • Blogartikel können über Google gefunden werden (langfristiger Traffic)
    • Instagram lebt eher vom aktuellen Feed, Inhalte verschwinden schnell, nur temporäre Sichtbarkeit
  4. E-Mail-Liste & Leadgenerierung
    • Auf deinem Blog kannst du Freebies und Newsletter einbinden, die dir direkte Kontakte bescheren
    • Auf Instagram kannst du nur indirekte Kontakte generieren, keine eigenen Leads ohne Tricks.
  5. Monetarisierung (wahrscheinlich das Wichtigste!) zum Artikel

Einer der wesentlichen Nachteile an Instagram (und anderer Formate im Social-Media Bereich) ist ganz klar die Schnellebigkeit. Du kannst einen neuen Account gründen und dich dort mit deiner Marke positionieren und deinen Account pflegen. Vielleicht stellst du fest, wenn du nicht all deine Freunde darum bittest, deinen Account zu liken und zu besuchen, dass es nicht einfach ist, sich dort eine Fangemeinde zu erschaffen.

Vielleicht landest du sogar mal ein virales Video oder einen anderen Post, der gut läuft. Das Problem dabei ist, dass der einen Tag gut funktioniert und dann ist er auch schon wieder vergessen. Nun musst du wieder neuen Content erschaffen.

Beim Blog ist es anders. Der Traffic ist nachhaltig. Wenn er mehr und mehr Besucher bekommt und du ihn verlinkst auf deiner Webseite und durch Suchbegriffe gefunden wirst, dann merkt Google sich das und rankt dich besser. Dein Blog rutscht also nach oben im Ranking und wird leichter gefunden und somit wieder öfter geklickt. Das ist aber nicht am nächsten Tag wieder bei Null und du fängst von vorne an.

Ein Blog ist also viel nachhaltiger!

Beim Bloggen bist du dein eigener Herr und kannst allein entscheiden, was wichtig ist. Denk aber immer daran, wenn du Geld verdienen willst mit deinem Blog, dann willst du etwas schreiben, das andere interessiert. Überlege dir daher gut, wer die Zielgruppe deines Produkts ist und was die interessieren könnte.

Welchen Content kannst du liefern, der deine Zielgruppe interessiert?

Wer ist eigentlich deine Zielgruppe, hast du dir das mal klar überlegt?

Meine Zielgruppe sind ganz klar Menschen, die sich und ihr Produkt über ein Content Business vermarkten wollen.

Das geht natürlich über viele andere Wege auch, aber ich konzentriere mich hier ganz bewusst nur darauf, wie man das nun mit einem Blog macht.

Step 2: Definiere deine Zielgruppe und finde deren Interessen und Schmerzpunkte heraus

Ich will mit meinem Business also Menschen helfen, ihr eigenes Business zu starten und zu vermarkten und dafür schreibe ich diesen Blog, er soll als Leitfaden, Hilfestellung und Informationsfindung dienen.

Damit das gelingt, musste ich zunächst klar vor Augen haben, was ich eigentlich will mit meinem Business, wem will ich helfen, was will ich genau tun?

Step 3: Definiere dein Business und positioniere dich scharf

Wenn du deinen Zielkunden definiert hast, überlege, was er braucht, was sind seine Gedanken, welche Fragen hat er, wo braucht er Hilfe.

All diese Fragen und Probleme listest du auf. sie geben dir Anhaltspunkte für Kapitel in deinem Blog.

Und das ist dann der nächste Schritt, nachdem du nun weißt, warum du schreiben willst und für wen du schreiben willst.

Denk aber daran: Bleib du selbst, aber nimm dich zurück!

Hä? wie jetzt!

Bleib du selbst in allem was du schreibst. Finde deinen eigenen Stil, schreib so, wie du es sagen würdest.

Nimm dich zurück, überlege, ob das was du sagen willst für die, die es interessieren soll auch relevant ist. Streiche alles, was nicht relevant ist.

Nun überlegst du dir die Inhalte und gliederst sie sinnvoll, dann hast du einen Fahrplan für deinen Blog und an den hältst du dich.

Fertig ist dein Plan vom Blog.

Meine Aufgabe an dich, wenn der Plan steht, mach keine Pause, fang direkt an, deinen ersten Blogartikel zu schreiben.

Angst?

Hatte ich auch, aber wovor denn eigentlich? Dass es keiner liest? Das würde wohl auch passieren, wenn ich nichts schreibe. Was kann dir im schlimmsten Fall passieren? Genau, nichts!

Fang an, besser werden kannst du immernoch und dafür hast du ja auch mich und den Blogger Blog.

Blog drauf los und löse deine Blog(ck)aden!!

Viel Spaß!

Deine Gotje


Ein Kommentar zu „Dein Weg zu einem Blog, der dir Umsatz einbringt!“

  1. […] Was so ein Blog noch für Vorteile hat, liest du bitte in meinem ersten Artikel. […]

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