Deine 12 Steps zu einem Blog mit dem du Geld verdienst
Geld verdienen mit einem Blog kling terstmal wie ein Traum. Aber Tatsache ist, die meisten Blogger scheitern daran, Ihre Inhalte in echtes Einkommen zu verwandeln. Sie Schreiben Artikel, sammeln Klicks, aber am Ende bleibt das Konto leer. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Blog so aufstellst, dass er nicht nur gelesen wird, sondern auch Umsatz generiert. Ohne teure Tools, ohne Marketing-Bullshit, sondern mit klarer Struktur: Wer deine Zielgruppe ist, welche Inhalte wirklich Geld bringen, wo Affiliate Links Sinn machen und wie du Leser in zahlende Kundinnen und Kunden verwandelst. Am Ende hast du einen Plan, mit dem du sofort loslegen kannst.
Es gibt unzählige Blogger da draußen.
Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, ob es überhaupt Sinn macht, dass du jetzt auch noch einen Blog startest und wieso jetzt jemand ausgerechnet deinen Blog lesen sollte, wo es doch zu deinem Thema wahrscheinlich schon mehrere Blogs gibt.
Ich weiß nicht wo du wohnst und wie du wohnst. Aber ich erzähle dir jetzt, wie ich aufgewachsen bin. Ich bin in einem Dorf aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Rund herum war es sehr ländlich. In dem Dorf gab es 3 Bäckereien (ich glaube mittlerweile sind es sogar 4) und 2 Apotheken.
Okay denkst du dir, und was soll ich damit jetzt anfangen?
Erklär mir, wozu ein Dorf in dem man fußläufig in 10 Minuten vom Zentrum an jede Außengrenze laufen kann 2 Apotheken und 4 Bäckereien braucht.
Braucht man nicht, die Versorgung wäre auch so gewährleistet. Wieso denkt jetzt dann der zweite Bäcker vor seiner Eröffnung nicht „Ich brauche gar nicht in diesem Dorf eine Bäckerei aufmachen, ist ja schon eine da, bei mir kauft eh keiner!“?
Weil das Quatsch ist. Jeder „Bäcker“ ist anders. Und so ist auch jeder Blog anders. Du schreibst anders als ich und ich schreibe anders als die anderen. Meine Leser lesen meinen Blog, weil sie meinen Schreibstil mögen, sonst würden sie sich ihren Content easy woanders holen und lesen.
1. Glaube an dich und dein Produkt
Mach dir also keine Gedanken darüber, ob du das tun solltest oder nicht. Tu es einfach!
Glaub an dich und deine Inhalte. Zu jedem Topf passt ein Deckel, das hat meine Oma schon immer gesagt, sie meinte da zwar eher den Kontext der Partnersuche, aber es passt auch hier.
Was meine Oma übrigens auch gut konnte war Socken stricken.
Okay Gotje, denkst du jetzt, was hat Socken stricken mit online Business und Bloggen zu tun?
Warte es ab.
Meine Oma hat mir beigebracht, wie man strickt. Erst nur die Technik, dann wie man einen Schal strickt und schließlich auch Socken. Das klingt total banal, aber das ist es gar nicht. Da gehört eine Menge dazu. Man muss zuerst natürlich die Technik beherrschen, wissen, wie man die unterschiedlichen Maschen strickt, dann muss man ein Muster haben, also eine Anleitung Schritt für Schritt, wie man Socken strickt. Man beginnt mit dem Bund und arbeitet sich dann Masche für Masche, Reihe für Reihe nach unten vor, über die Verse (das ist der komplizierteste Teil), bis hin zur Spitze, wo die Zehen dann sind.
Warum erzähle ich dir das? Klingt doch eigentlich sehr einfach, wenn man eine Anleitung hat.
Genau, das ist es auch, in der Theorie ist es total einfach. Man muss nur die Maschen zählen, alles „runterstricken“, fertig!
Nun ist es aber so, dass ich nicht der Typ bin, der sich merken kann, wieviele Maschen und Reihen ich schon gestrickt habe, das ist aber wichtig, weil sonst die Schuhgröße nicht stimmt, wenn man da in der Fußlänge plötzlich eine Reihe mehr oder weniger als beim ersten Socken gestrickt hat oder der Socken generell zu kurz oder zu lang geworden ist.
„Halb so wild“ hat meine Oma dann gesagt, alles wieder aufmachen und von vorn anfangen!
Und das war der Punkt, wo ich dann keine Lust mehr hatte!!!
Und das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum Online Businesses scheitern.
Kein Durchhaltevermögen. Viele springen gleich wieder ab, wenn etwas nicht sofort funktioniert und zwar am besten auf einer 100% Skala.
Dein Business braucht Zeit und deine Energie um zu wachsen.
Dein Produkt ist nicht schlecht, nur weil es nicht sofort knallt nach dem dritten Artikel, den du geschrieben hast.
Glaub an dich und dein Produkt und gib dem System genug Zeit.
2. Sei Konsistent und halte durch!
Wenn du kein Durchhaltevermögen hast, dann lass es lieber gleich bleiben. Wenn du meinst, dass dein erster Blogartikel sofort von ich weiß nicht wievielen Menschen gelesen werden muss, dann verabschiede dich am besten sofort von der Idee.
Du musst durchhalten und das ist nur so logisch wie 2+2=4 ist.
Wer scheitert? Der der aufgibt!
Du scheiterst erst in dem Moment, wo du aufgibst!
Logisch denkst du!
Nein, wirklich! Solange du weiter machst, bist du nicht gescheitert, du bist vielleicht noch nicht erfolgreich und hattest vielleicht noch keinen Durchbruch, aber du bist definitiv noch nicht gescheitert, solange du noch im Rennen bist!
Das musst du verstehen! Also zieh es durch!!!
Alle erfolgreichen Menschen dieser Welt haben eins gemeinsam, sie haben nicht aufgegeben, sie haben weiter gemacht, egal wie lange es gedauert hat und egal wie schwierig und anstrengend es war und welche Steine ihnen in den Weg gelegt wurden, sie haben weiter gemacht und sind deswegen erfolgreich geworden.
Wenn du also erfolgreich werden willst, dann mach weiter! Gib dich nicht der Illusion hin, dass es schnell geht. Maße dir nicht an, zu wissen, wie lange es dauern muss, bis man erfolgreich ist. Niemand weiß das, aber wenn du aufgibst, ist eins sicher, nämlich, dass sich Erfolg nicht einstellen wird!
3. Behalte den Fokus
Ebenso wichtig wie das dranbleiben ist der Fokus. Viele Blogger scheitern, weil sie ihr Kernthema aus den Augen verlieren.
Sie schweifen ab, machen mal einen Ausflug hierhin und dorthin (thematisch natürlich!) und verlieren sich im Raum des Geschwafels.
Bleib bei deinem Redaktionsplan, den du zu Anfang aufgestellt hast.
Wenn du einen Artikel schreibst, dann gliedere ihn vorab und schreib nicht einfach drauf los.
Mach dir ein Gerüst, wo du den Leser abholen willst und wo du ihn hinbringen willst.
Stell dir das vor wie eine Taxifahrt. Du holst deinen Leser bei Punkt A ab und bringst ihn nach Punkt B.
Überleg dir ganz klar wo Punkt A und B sind, nur dann kannst du den Weg (deinen Text) auch verfolgen.
Mach die Gliederung nicht zu eng, damit du noch Raum für eigene Worte hast, aber eng genug, um nicht abzudriften in andere Themen oder Stories.
4. Definiere deine Zielgruppe auf den Punkt
Ich kann das gar nicht oft genug sagen und habe das auch in meinem ersten Artikel schon geschrieben, wie wichtig es ist, die Zielgruppe zu definieren.
Definieren reicht aber nicht. Bekleidet deine Zielgruppe eine Nische? Wie eng hast du deine Zielgruppe eingegrenzt?
Hast du ein konkretes Bild vor Augen, wie ein typischer Kerl oder eine typische Frau aus deiner Zielgruppe aussehen könnte?
Mach das ganz konkret, ich geb dir ein Beispiel.
Wenn du einen Anglerblog schreibst, also über das Angeln und alles was so dazugehört an Expertise, dann hab ich da ein ganz genaues Bild vor Augen, nämlich meinen Bruder.
Er ist der typische Anglerfreak. Mitte 30, fährt am Wochenende ohne Frau und Kinder mit seinem besten Kumpel morgens um 4 an den Fotellenteich zum Angeln. In seinen freien Minuten zu Hause sucht er genau nach solchen Blogs, um sich die neusten Techniken und Hacks aus der Anglerszene reinzuziehen.
Außerdem guckt er gern Anglervideos.
Wieso ist das so wichtig? Weil ich wissen muss, wie genau meine Zielgruppe tickt, welche Interessen sie sonst noch hat, wie ich diese Menschen anspreche und mit welchen Themen ich sie womöglich langweilen werde.
Schreib deinen Blog nur für diesen einen Menschen, den du ganz klar vor Augen hast. Schneide dir ein Bild aus einer Fachzeitschrift aus und stell das auf deinen Schreibtisch, schreib dir daneben das Profil und die Eigenschaften von deinem Avatar. Das hilft, den Fokus und die Klarheit nie zu verlieren.
Frag dich bei jedem neuen Absatz, interessiert das den Kerl noch?
Wenn nicht, schaltet der nämlich ab und ist nicht mehr dein Leser.
Hör also auf, den Blog für dich zu schreiben, weil es dich interessiert, fang an, den Blog für deine Zielgruppe zu schreiben.
Du willst schließlich Geld damit verdienen oder? Dann mach es gefälligst richtig!
5. Poste regelmäßig
Mach dir einen exakten Plan wann und wie oft du einen neuen Artikel veröffentlichen willst. Anfangs kann es sein, dass du sehr motiviert bist und sehr viel auf einmal willst (geht mir im Moment auch noch so).
Zügle dich, bremse dich nicht komplett aus, aber schalte einen Gang runter. Mach nicht zu viel auf einmal, dann hältst du es nicht durch.
Fahre lieber langsamer, aber dafür weiter.
Einen Blog schreiben ist kein Sprint, wie bei Instagram wo man schnell viel posten muss, weil man sonst wieder vergessen wird.
Ein Blog ist ein Marathon und den hält man nur durch, wenn man ein moderates Tempo läuft. Und wieso du durchhalten musst, das hatten wir ja schon. Nur wer durchzieht, kann erfolgreich werden.
Wenn du das allerdings in einem sauberen Umfeld und auf gesunde Art und Weise machst, ohne jemandem was aufzwängen zu wollen und aktiv Marketing dafür zu betreiben, dann ist das ein netter Verdienst nebenbei, aber noch keine Haupt Einnahmequelle. Das ist aber auch nicht schlimm, lass es natürlich wachsen.
6. Dein Mindset
Dass dieser Punkt erst an sechster Selle kommt ist eigentlich verwunderlich. Manche sagen, ohne das richtige Mindset braucht man gar nicht erst starten.
Da ist was dran. das geht eigentlich Hand in Hand mit dem Durchhaltevermögen. Wenn mich irgendwann Zweifel plagen, ob das hier noch das Richtige ist, was ich tu und dann aufgebe, dann ist das vorrangig ein Mindset-Problem und das Durchhalten resultiert nur aus dem Mindset. Warum habe ich das Mindset dann nicht allen anderen vorangesellt?
Die anderen Punkte sind wichtig zu verstehen und gehören als Unterpunkte zum Mindset dazu, die Mindset-Arbeit ist der Schlüssel, um die anderen Punkte einzuhalten und sich selbst zu motivieren.
Wobei das auch wieder Quatsch ist, man kann sich nicht selbst motivieren. Es funktioniert nicht, wenn du dir etwas einredest. Das ist wie wenn du dir einredest, du müsstest gesünder essen, weil das nunmal gerade Trend ist und, weil es ja ohnehin gut für dich wäre.
Warum funktioniert das nicht?
Dein Antrieb, das durchzustehen ist viel zu klein. Du brauchst etwas Großes.
Frag dich, wieso du das erreichen willst. Wieso willst du deinen Job aufgeben, was stört dich an deinem Job, vielleicht sind es die Arbeitszeiten, du möchtest also mehr Freiheiten in deinen Arbeitszeiten.
Das Internet ist voll davon, überall wird propagiert, du brauchst ein WARUM.
Irgendwie stimmt das auch, aber das ist sehr abstrakt, viele können damit nicht viel anfangen und gehen auch nicht tief genug. Dein Warum könnte zum Beispiel sein, dass du deinen Job aufgeben willst, ein Haus bauen willst und ein neues Auto kaufen willst.
Wenn du mit diesen Anreizen versuchst einen Blog aufzuziehen, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen, dann wirst du höchstwahrscheinlich scheitern.
Wieso?
Weil das keine echten Beweggründe sind. Das sind monetäre Ziele. Wenn du die erreicht hast, dann wirst du kurze Zufriedenheit erfahren aber nicht langfristig dein Lebensglück erreichen.
Grabe tiefer, VIIIIIIIIIIEEEEEEEEL tiefer!!!
Warum willst du mehr Freiheiten? Vielleicht weil du morgens immer viel zu früh aufstehen musst und du eigentlich noch todmüde bist, weil du eine Eule bist und abends nicht ins Bett kommst, aber morgens aus ebendiesem nicht wieder heraus. Du möchtest dir also deine Zeit selber einteilen.
Wieso? Weil du dann frischer und ausgeschlafener an deinen Job herangehen könntest.
Mach immer so weiter, bis du am Kernpunkt angekommen bist und schon ist es eben nicht der Job, der dir als WARUM dient, sondern das Freiheitsgefühl, aufstehen zu können und ins Bett gehen zu können, wann immer du willst, ohne schlechtes Gewissen oder jemandem Rechenschaft abzulegen. Das hat eine ganz andere Hebelwirkung.
Gehe all die Punkte für dich durch und mach das nicht nur als Gedankenspiel, sondern schreibe das auf. Das hat eine noch stärkere Wirkung.
Schreibe dir 5 bis aufs Mark geprüfte Beweggründe auf, wieso du das hier machen willst und was deine Gründe dafür sind. Glaub mir, wenn du es dann spürst, wie sich das anfühlen würde, wenn du das erreichst, das gibt dir ganz anderen Schwung als das Auto oder das Haus, wo du dachtest, dass es das wäre!
7. Falscher Perfektionismus
Verabschiede dich davon, alles sofort perfekt machen zu müssen.
Lass es erstmal fließen. Weißt du was das schöne ist? Du kannst es jederzeit optimieren. Mit jedem mal, wo ich meine geschriebenen Zeilen lese, verbessere ich etwas. Es wächst mit mir und meinen Fähigkeiten.
Noch ein Vorteil übrigens zu der Instagram Welt, dort wird man sofort gestraft, wenn etwas nicht perfekt war, es schaut sich niemand an und schwupp teilt einen der Algorithmus in eine unwichtige Kategorie ein und das wars dann.
Beim Blog hast du jederzeit alle Chancen immer offen. Es wächst und bleibt.
Lass es also erstmal wachsen und gedeihen und entspanne dich in deinen Imperfektionismus, das tut extrem gut und lässt vor allem die Kreativität nur so sprudeln, weil du nicht so gehemmt bist.
Ich war übrigens schon immer der Typ, der seine WhatsApp Nachrichten nie Korrektur gelesen hat, sondern immer gleich verschickt hat, die Bearbeiten Funktion hat mir ein ums andere mal den Allerwertesten gerettet.
Dank Autokorrektur haben sich da ziemlich witzige Tippfehler eingeschlichen, die mir manchmal erst Tage später aufgefallen sind. Ein Wunder, dass meine Adressaten meine Nachrichten trotzdem immer verstehen. Aber weißt du was ich viel bewundernswerter finde? Ich habe mich in einer Freundeskreis Runde mal dafür entschuldigt, dass ich andauernd so viele Fehler mache, niemanden hat es gestört, im Gegenteil, sie haben sogar darum gebeten, dass ich nicht auf die Idee kommen sollte, das zu ändern, weil sie meine Tippfehler sehr witzig finden und sie nicht selten für den Lacher des Tages gesorgt haben.
Was will ich damit sagen?
Bleib authentisch und echt. Fehler sind menschlich und es macht auch dich zum Menschen. Ich meinte damit jetzt nicht, dass du einen Text schreiben sollst, der kaum zu lesen ist, weil so viele Fehler drin stecken. Ich meine damit nur, wenn es nicht perfekt ist, dann ist es eben nicht perfekt. Manchmal sind es eben aber auch die kleinen Dinge, die uns ausmachen und die gern bleiben dürfen.
Warum aber viele daran scheitern?
Weil sie ihre Artikel nie oder zu selten veröffentlichen, weil sie nicht gut genug sind.
Verabschiede dich davon. Du bist gut genug und deine Artikel sind es auch. brems dich nicht aus, weil du es perfekt machen willst.
8. Interne Verlinkung
Stelle Zusammenhänge zwischen deinen Blog Artikeln her. Für Google. Google liebt Verlinkungen, nicht nur intern, auch extern. Aber warum erwähne ich hier insbesondere die interne Verlinkung?
Die externe Verlinkung kannst du nicht immer steuern. Du wirst deinen Blog wahrscheinlich auf deinem Social Media Kanal verlinken, auf deiner Landingpage oder Webseite und eventuell noch ein paar Freunde darum bitten, ihn zu teilen. Das muss ich dir aber nicht sagen, auf die Idee wärst du wahrscheinlich selbst gekommen.
Die interne Verlinkung allerdingst ist nicht so selbstverständlich und insbesondere, wenn du neu auf dem Gebiet bist, kannst du nicht wissen, dass sie enorm wichtig ist für Google.
Sofern du also in einem Artikel etwas schreibst, das du ausführlich in einem anderen Artikel beschrieben hast, dann verlinke die Artikel miteinander.
Wenn du wissen willst wie, dann schreib mir gern in die Kommentare!
9. Mehrwert schaffen
Der Punkt ist zu wichtig, um in wegzulassen, auch wenn er eigentlich selbstverständlich sein sollte. Wenn du keinen echten Mehrwert schaffst für deine Leser, dann werden sie aufhören zu lesen.
Logisch oder?
So logisch das auch ist, trotzdem fangen viele an, in ihrem Blog zu schwafeln und von Dingen zu schreiben, die ihnen selbst vielleicht wichtig sind, die aber für niemanden in irgendeiner Form Nutzen bieten.
Du MUSST (!!!) deinen Lesern einen Mehrwert bieten.
Jetzt fragst du dich bestimmt, wieviel du preisgeben solltest, wenn du ja eigentlich noch ein Produkt verkaufen willst.
Trau dich, deine „Geheimnisse“ zu verraten. Du musst unbedingt Vertrauen aufbauen.
Wie nervig finden wir Werbeanzeigen auf Insta und da steht dick und fett in der Headline „meine 7 secrets um…“ du schaust es dir an, nur um festzustellen, dass da gar kein secret enthüllt wird, sondern du erstmal einen Kurs buchen musst, ein PDF downloaden musst oder sogar ein teures coaching buchen. Wie groß ist deine Willenskraft das zu tun?
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Und wieso ist das so? Weil du kein Vertrauen hast. Du weißt nicht, ob dir nachdem du etwas bezahlt hast (möglicherweise noch sehr viel Geld) auch wirklich diese 7 secrets erzählt werden, geschweige denn, ob sie dir weiterhelfen oder ob die wirklich so top secret waren, oder du sie nicht womöglich schon kanntest. Du kaufst also die KAtze im Sack, nur weil derjenige sich zu fein war, Vertrauen zu dir aufzubauen.
Wenn ich dir nun völlig gratis mein Wissen vermittle, ohne dir irgendwas aufschwatzen zu wollen, sondern dir alles verrate, for free, dann wirst du mir vertrauen. Du kannst selbst abwägen, wie hilfreich das Wissen ist, das ich dir mitgegeben habe und bist eher bereit, mir Geld zu geben, um noch mehr davon zi bekommen.
Verstehst du das?
Biete deiner Zielgruppe so viel Mehrwert wie du nur kannst. Du kannst eigentlich nicht zu viel preisgeben, es sei denn es sind Informationen, wofür dich jemand töten will, dann bitte ich dich inständig, TU ES NICHT!
10. SEO beachten
SEO bedeutet Suchmaschinen (Search Engine) Optimierung. Heißt nichts weiter als dass du in deinen Texten und vor allem auch in den Headlines (H1, H2, H3) Schlagworte verwenden solltest, die deine Zielgruppe bei Suchmaschinen eingibt. Das ist manchmal gar nicht so einfach, weil viele zu sehr in ihrem Thema drin stecken, als dass sie wirklich sich mal Gedanken darüber machen, wie die Zielgruppe denkt.
Das klingt jetzt schon wieder zu logisch, als dass du das jetzt für dich gedanklich abhakst.
Warte bitte noch und lass mich das noch etwas ausführen.
Denke wie die Zielgruppe, das heißt tatsächlich, du musst dir überlegen, wie die Zielgruppe spricht und welche Worte sie benutzen würde.
Es bringt nichts, wenn du einen Fachbegriff verwendest, der deiner Zielgruppe nicht geläufig ist und sie danach gar nicht suchen würde. Dein Artikel wird also nie gefunden, weil du die falschen Begriffe verwendet hast. Du kannst in deinem Artikel dann damit aufräumen und deine Zielgruppe aufklären, aber denk daran, dass du erst einmal von „Doofies“ gefunden werden musst, die vielleicht ganz anders denken als du, der schon Profi auf dem Gebiet ist.
11. Mit dem Blog Geld verdienen
Es gibt mehrere Wege, mit deinem Blog Geld zu verdienen.
Vorab, der Blog selber wird dir kein Geld bringen. Er ist aber ein wirksames Werkzeug, um dein System zum Laufen zu bringen.
Affiliate Marketing
Affiliate Marketing ist eine bequeme Art und Weise Geld zu verdienen, ohne selber Produkte auf den Markt bringen zu müssen.
Hin und wieder benutze auch ich Affiliate Links, wenn ich finde, dass sie Sinn machen.
Du bewirbst und Empfiehlst einfach anderer Leute Produkte ohne die nervigen Nachteile wie beim Network Marketing.
Es wird dir ganz sicher kein großes Einkommen bringen, letztendlich musst du dich immer selber fragen, willst du andere voran bringen oder dich selbst.
Es kann dir einen kleinen oder sogar einen beträchtlichen Betrag (je nachdem wie ernsthaft und gut du es betreibst) einbringen, aber wenn du langfristig deine eigene Marke und einen Namen etablieren willst, solltest du überlegen lieber ein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen.
Eigenes Produkt
Was könnten eigene Produkte sein?
Das könnte ein Coaching-Angebot sein, ein Webinar, ein Online-Kurs oder sogar ein physisches Produkt. Das liegt ganz bei dir.
Wenn du noch kein Produkt hast, lege ich dir nahe erst einmal zu überlegen, was eigentlich das Thema ist, mit dem du starten willst. Das sollte etwas sein, worüber du stundenlang recherchierst, worüber du am allerliebsten redest, wo du das Gefühl hast, du verlierst jegliches Gefühl von Raum und Zeit wenn du dich damit beschäftigst.
Dann überlege dir, wie du anderen damit helfen kannst.
Unterschätze auf keinen Fall dein Expertentum
Viele denken „ich bin nicht gut genug auf dem Gebiet, da sind andere viel professioneller unterwegs“!
Das ist absolut falsch, frage dich lieber, wieviele Menschen es wohl gibt, die absolut keine Ahnung davon haben, wobei du schon Stunden damit verbracht hast, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Für all diese Menschen bist du bereits ein Experte. Du wirst im Laufe der Zeit immer mehr zum Experten werden, niemand sagt, dass du schon die Meisterschaft erlangt haben musst, wenn du startest. Du darfst im Prozess lernen, aber bereits dabei Geld damit verdienen.
Du benutzt also deinen Blog dazu, um deinen Expertenstatus zu etablieren.
Du schreibst über dein Thema, um das Vertrauen zu deiner Leserschaft aufzubauen. Sie werden dich dann als Experten wahrnehmen und wenn du dann gezielt dein Angebot im Blog platzierst, kannst du easy damit Geld verdienen.
12. Sicherheit aufbauen
Du weißt jetzt schon einiges übers Blog schreiben, aber vieles ist noch schwammig für dich oder ungenau oder dir fehlt einfach das technische Know-how?
Wie das alles genau geht, darüber spreche ich in meinem Einsteiger Seminar „Bloggen und Geld verdienen für Einsteiger“.
Sonntag, 12.10.2025 10:00
Tage
Stunden Minuten Sekunden
bis
Blog Seminar für Einsteiger
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